Konversionsmanagement in Unterfranken - eine Förderung des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat


Konversionsmanagement in Unterfranken

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Regionalmanagement und
Regionalinitiativen

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Die Militärkonversion in Unterfranken betrifft sowohl die von der Bundeswehrreform 2011 als auch die vom Abzug der US-Armee betroffenen Standorte.

Das Bayerische Heimatministerium stellt in Ergänzung zu den bereits bestehenden Regionalmanagements Mittel zur Förderung von Konversionsmanagements zur Verfügung (Förderrichtlinie Landesentwicklung - FöRLa).

Die eingesetzten Konversionsmanagements bedienen dabei eine vielfältige Themenpalette von Baustellen- und Innenstadtmarketing, Flächenmanagement und -marketing mit Leerstandsaktivierung, über Energie- und Klimaschutz, Film- und Jugendprojekte bis hin zur landkreisweiten Standortkampagne. Eine Bilanz der ersten fünf Jahre Konversionsmanagement in Unterfranken ist im aktuellen Jahresbericht 2017 der Regierung von Unterfranken dargestellt.

Die einzelnen Konversionsmanagements im Überblick:

Konversionsmanagement Landkreis Schweinfurt
Für den Landkreis Schweinfurt ist seit dem 01. Oktober 2012 ein Konversionsmanagement zur Bewältigung der Folgen und zukünftigen Anforderungen aus dem Truppenabzug der US-amerikanischen Streitkräfte eingesetzt.

Konversionsmanagement Kitzinger Land
Die LAG Z.I.E.L e.V. setzte ein Konversionsmanagement mit den Schwerpunkten Energie & Klimaschutz (Landkreis Kitzingen) sowie Flächen & Innenstadt (insb. die Städte Kitzingen und Volkach) im Zeitraum 01. Januar 2013 bis 31. Dezember 2017 um.

Konversionsmanagement Landkreis Bad Kissingen
Das Konversionsmanagement für den Landkreis Bad Kissingen ist seit dem 01. Januar 2013 eingesetzt. Die Konversionsmanager bearbeiten sowohl städtebauliche als auch wirtschaftsgeographische Fragestellungen, besonders für die betroffenen Standorte Wildflecken und Hammelburg.

Landesentwicklung Bayern
Die Landesentwicklung trägt entscheidend dazu bei, die vielfältigen Nutzungsansprüche an den Raum möglichst optimal zu koordinieren und auftretende Konflikte zu lösen. Sie hat dabei immer auch die Bedürfnisse nachfolgender Generationen im Blick. U. a. mit den Instrumenten Regionalmanagement und Konversionsmanagement gibt sie wichtige Impulse für die regionale Entwicklung.

Stand: 05.03.2018