Konversionsmanagement in Unterfranken - eine Förderung des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat


Konversionsmanagement in Unterfranken

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Beauftragte für
Regionalmanagement und
Regionalinitiativen

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97070 Würzburg

Das Bayerische Heimatministerium stellt in Ergänzung zu den bereits bestehenden Regionalmanagements Mittel zur Förderung von Konversionsmanagements für die von der Bundeswehrreform und dem Abzug des US-Militärs betroffenen Standorte zur Verfügung (Förderrichtlinie Landesentwicklung - FöRLa).

Die Militärkonversion in Unterfranken betrifft dabei sowohl die von der Bundeswehrreform 2011 als auch die vom Abzug der US-Armee betroffenen Standorte. Hier nutzen die Landkreise Schweinfurt, Bad Kissingen und Kitzingen die Konversionsmanagement-Förderung. Während der ersten, dreijährigen Förderphase flossen bis zum 31.12.2015 1,2 Mio. € an Konversionsmitteln nach Unterfranken, in der sich aktuell anschließenden zweijährigen Förderphase sind nochmals 1,13 Mio. € an Fördermitteln bei einer Förderquote von 85-90% projiziert.

Konversionsmanagement Landkreis Schweinfurt
Für den Landkreis Schweinfurt ist seit dem 01. Oktober 2012 ein Konversionsmanagement zur Bewältigung der Folgen und zukünftigen Anforderungen aus dem
Truppenabzug der US-amerikanischen Streitkräfte eingesetzt.

Konversionsmanagement Kitzinger Land
Die LAG Z.I.E.L e.V. setzt ein Konversionsmanagement mit den Schwerpunkten Energie & Klimaschutz (Landkreis Kitzingen) sowie Flächen & Innenstadt (insb. die Städte Kitzingen und Volkach) im Zeitraum 01. Januar 2013 bis 31. Dezember 2017 um.

Konversionsmanagement Landkreis Bad Kissingen
Das Konversionsmanagement für den Landkreis Bad Kissingen ist seit dem 01. Januar 2013 eingesetzt. Die Konversionsmanager bearbeiten sowohl städtebauliche als auch wirtschaftsgeographische Fragestellungen, besonders für die betroffenen Standorte Wildflecken und Hammelburg.

Landesentwicklung Bayern
Die Landesentwicklung trägt entscheidend dazu bei, die vielfältigen Nutzungsansprüche an den Raum möglichst optimal zu koordinieren und auftretende Konflikte zu lösen. Sie hat dabei immer auch die Bedürfnisse nachfolgender Generationen im Blick. U. a. mit den Instrumenten Regionalmanagement und Konversionsmanagement gibt sie wichtige Impulse für die regionale Entwicklung.

Stand: 10.11.2017