Zukunftsfähige Strukturen für eine optimale Entwicklung unserer Jugend


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Grund- und Mittelschulen -
Erziehung, Unterricht,
Qualitätssicherung

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Beschreibung

Zur Umsetzung einer Leitlinie der Regierung von Unterfranken, zukunftsfähige Strukturen zur optimalen Förderung unserer Jugend zu schaffen, setzte sich die dafür zuständige Arbeitsgruppe im Dezember 2003 für diese Querschnittaufgabe entsprechende Ziele, die bis heute Gültigkeit besitzen:

  • abteilungsübergreifend zusammenarbeiten
  • Synergieeffekte nutzen
  • Ergebnisse zusammenführen und reflektieren
  • externe Fachkompetenz einbeziehen
  • Öffentlichkeit informieren
  • Impulse für die Zukunft geben
  • konkrete Lösungsmöglichkeiten aufzeigen
  • Schnittstellen verzahnen
  • die Kooperation mit den Eltern und Erziehungsberechtigten fördern und partnerschaftlich wahrnehmen.

Als beispielhafte Handlungsfelder kristallisieren sich vor allem die Schnittstellen beim Übergang von einer Bildungseinrichtung in die andere heraus. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit in der Regierung von Unterfranken bildet die Basis für besondere Projekte (z. B. Evaluation der Zusammenarbeit Kindergarten - Grundschule, Wasserschule Unterfranken); externe Verantwortliche werden sukzessive eingebunden.

Auf vielen Ebenen werden Strukturen zur Gestaltung des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule entwickelt. Seit Oktober 2006 bearbeitet die Arbeitsgruppe ebenso den Übergang von der Grundschule in die weiterführenden Schulen.

Die Schnittstellenproblematik setzt sich fort bei dem Wechsel der Schülerinnen und Schüler von der Mittelschule in die Arbeitswelt, ein Schritt, der vielfältige Veränderungen für die Jugendlichen mit sich bringt. Gerade deshalb ist es bei diesem Übergang notwendig, dass Lehrkräfte und Verantwortliche der betreffenden Bildungseinrichtungen frühzeitig zusammenarbeiten.

Darüber hinaus ist die Kooperation der Grund- und Mittelschulen mit den sonderpädagogischen Förderzentren im Sinne der Inklusion von hoher Bedeutung. Die damit verbundenen Herausforderungen müssen von den Verantwortlichen gemeinsam aufgegriffen und gestaltet werden. Gleiches gilt für die Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Die damit verbundene sprachliche und soziokulturelle Vielfalt unterstreicht als weiterer Faktor den integrativen Umgang mit Verschiedenheit als zentrale pädagogische Aufgabe.

Eine Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern begünstigt die Gestaltung dieser Aufgaben ebenso wie die Entwicklung von Bildungsregionen. Lokal hat dieser Prozess bereits begonnen.

Weitere Informationen

Stand: 25.01.2018