Presseinfo 186/14 — 15. Juli 2014


Schüler der Ludwig-Erhard-Berufsschule Schweinfurt zu Gast bei der Regierung von Unterfranken

Projekt „Lernort Regierung“ wird auch im nächsten Jahr fortgesetzt


 

Pi-186 Lernort Regierung Abschluss 2014 Berufsschule Schweinfurt _15 07 2014(Foto: RUF) Schülerinnen und Schüler der Ludwig-
Erhard-Schule, Staatliche Berufsschule II Scheinfurt,
beim Empfang durch Regierungspräsident Dr. Paul
Beinhofer (links). Begleitet wurde die Klasse von den
Lehrkräften Jürgen Walter (hinten, 10 v. links) und
Heike Kellmann (rechts).
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Würzburg (ruf) – Mit einem Besuch von 38 Schülerinnen und Schülern der Ludwig-Erhard-Schule, Staatliche Berufsschule II Scheinfurt (Klasse VW 11, angehende Verwaltungsfachangestellte), bei der Regierung von Unterfranken endete heute der vierzehnte Durchgang des Informationsprojekts „Lernort Regierung“. Die Besucher nahmen dabei Einblick in die zahlreichen Aufgaben der „Mittelbehörde am Peterplatz“. Als besonders ausgesuchtes Fachthema stand „Cybermobbing an der Schule“ auf dem Programm.

Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer freute sich in seiner Bilanz nach vierzehn Projektjahren „Lernort Regierung“ über das weiterhin große Interesse der Schulen. Er empfindet die ungezwungenen Gesprächsrunden mit den Schülerinnen und Schülern aller Schularten in seinem Dienstzimmer als persönliche Bereicherung. „Unser Ziel ist es, die Regierung von Unterfranken sowie ihre Bedeutung für ein funktionierendes Gemeinwesen einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und bereits den Kindern und Jugendlichen (be)greifbar zu machen“, erläutert Beinhofer die Grundidee der Veranstaltungsreihe.

Die Regierung von Unterfranken startete das Projekt „Lernort Regierung" im Januar 2001. Seit diesem Termin informierten sich rund 4100 Schülerinnen und Schüler aller Schularten aus ganz Unterfranken über Aufgaben, Arbeit und Alltag der Regierung. Im Jahr 2014 konnten 8 Klassen die Regierung besuchen. Aufgrund des weiterhin hohen Interesses wird das Projekt „Lernort Regierung“ auch im Jahr 2015 fortgesetzt.

 


Pressesprecher Johannes Hardenacke, Tel. 0931/380-1109, Fax 0931/380-2109