Presseinfo 266/14 — 20. Oktober 2014


Europa in der Schule:
61. Europäischer Wettbewerb 2014: "Wie wollen wir leben in Europa?“

Ausstellung der Siegerarbeiten
ab 21. Oktober 2014 in der Regierung von Unterfranken zu sehen

– Terminerinnerung -


Würzburg (ruf) – Im Foyer der Regierung von Unterfranken werden in der Zeit vom 21. Oktober bis 7. November 2014 die unterfränkischen Siegerarbeiten des 61. Europäischen Schülerwettbewerbs zum Thema "Wie wollen wir leben in Europa?“ zu sehen sein. Die Ausstellung wird vom Bezirksverband der Europa-Union Unterfranken durchgeführt und in enger Zusammenarbeit mit dem Schulbereich der Regierung präsentiert.
Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer wird die Ausstellung gemeinsam mit Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel am

Dienstag, 21. Oktober 2014, um 14.00 Uhr,
im Foyer der Regierung von Unterfranken,
Peterplatz 9, 97070 Würzburg

eröffnen.

Eine Auswahl der bildnerischen Arbeiten unterfränkischer Schülerinnen und Schüler, die bereits zur Siegerehrung im „Walther-Rathenau-Gymnasium und Realschule Schweinfurt“ in Schweinfurt Mitte Juli zu sehen waren, werden nunmehr auch in Würzburg ausgestellt. Sie sind ein Teil der insgesamt 234 Arbeiten aus 29 unterfränkischen Schulen, die von der Bayerischen Landesjury als Landessiegerarbeiten ausgewählt wurden. Schülerinnen und Schüler aller Schularten und Altersgruppen (gestaffelt bis 9 Jahre, 10 bis 13 Jahre, 14 bis 16 Jahre, 17 bis 21 Jahre) bearbeiteten die jeweiligen Themen in Einzel- oder Gruppenarbeit in frei gewählter Form.

Die Ausstellung selbst ist nach der Eröffnung noch bis 7. November 2014 von Montag bis Donnerstag von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr und Freitag von 7.30 bis 14.00 Uhr für Besucher geöffnet.

Wir laden Sie als (Bild-)Berichterstatter/-innen herzlich zur Ausstellungseröffnung und zu einem Besuch der Ausstellung im Namen der Regierung und des Bezirks Unterfranken sowie des Bezirksverbandes Unterfranken der Europa-Union ein.

Weitere Informationen und der Einladungsflyer können unserer Presseeinladung vom 14.10.2014 entnommen werden.


Pressesprecher Johannes Hardenacke, Tel. 0931/380-1109, Fax 0931/380-2109