Presseinfo 124/15 — 30. April 2015


Neue Richtlinie zur Förderung der Interkommunalen Zusammenarbeit in Kraft

Attraktive Förderbedingungen – alle bayerischen Kommunen nunmehr antragsberechtigt


Würzburg (ruf) – Am 01.04.2015 ist in Bayern die neue Richtlinie für Zuwendungen des Freistaats Bayern zur Förderung der interkommunalen Zusammenarbeit vom 10.03.2015 (Staatsanzeiger Nr. 12) in Kraft getreten. Sie löst damit eine entsprechende frühere Richtlinie vom 26.11.2012 ab.

Die neue Richtlinie bringt einige Verbesserungen für antragstellende Kommunen. Der Förderumfang wurde erheblich ausgeweitet. Nunmehr haben alle Kommunen in Bayern die Möglichkeit für neue vorbildhafte Kooperationsprojekte Fördermittel zu beantragen. Der Fördersatz beträgt weiterhin 85 % der förderfähigen Kosten. Jedoch wurde die maximale Fördersumme auf 50.000,- € bzw. sogar auf 90.000,- € für Teilräume mit besonderem Handlungsbedarf entsprechend dem Landesentwicklungsprogramm erhöht.

Die neue Förderrichtlinie können interessierte Kommunen auch auf der Internetseite der Regierung von Unterfranken unter der Rubrik „Interkommunale Zusammenarbeit“ abrufen. Dort sind auch zahlreiche Praxisbeispiele zur Interkommunalen Zusammenarbeit in Unterfranken und Bayern zu finden.

Bei Interesse an den neuen Fördermöglichkeiten stehen unterfränkischen Kommunen bei der Regierung die Ansprechpartner für Interkommunale Zusammenarbeit, Herr Müller (Tel.: 0931 3801149, E-Mail: peter.mueller@reg-ufr.bayern.de) oder Frau Dr. Hüttlinger (Tel. 0931 3801136, E-Mail: adelheid.huettlinger@reg-ufr.bayern.de) zur Verfügung.


Pressesprecher Johannes Hardenacke, Tel. 0931/380-1109, Fax 0931/380-2109