Presseinfo 368/15 — 09. Dezember 2015


Gute Nachricht für die unterfränkischen Krankenhäuser Staatliche Fördermittel in Höhe von 19.328.413 Euro bewilligt


Würzburg (ruf) – Die Regierung von Unterfranken hat für 36 unterfränkische Krankenhäuser die Gewährung von Fördermitteln in Höhe von 19.328.413 Euro als sogenannte Jahrespauschalen für das Jahr 2015 bewilligt (Art. 12 Bayerisches Krankenhausgesetz, BayKrG).

Diese Fördermittel erhalten die unterfränkischen Krankenhäuser, die in den Krankenhausplan des Freistaates Bayern 2015 aufgenommen sind. Die Leistungen wurden den Krankenhäusern bereits vierteljährlich als Vorauszahlungen während des laufenden Kalenderjahres 2015 gewährt. Im Dezember 2015 erfolgen die abschließenden Auszahlungen für das Jahr 2015.

Zu den Krankenhäusern mit den größten Pauschalförderbeträgen zählen in Unterfranken das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau, Standort Aschaffenburg (mit rund 2,68 Millionen Euro), das Leopoldina Krankenhaus Schweinfurt (mit rund 2,64 Millionen Euro), das Juliusspital Würzburg (mit rund 1,18 Millionen Euro) und die Herz- und Gefäßklinik Bad Neustadt a. d. Saale (mit rund 1,16 Millionen Euro).

Die Krankenhausträger bewirtschaften die Jahrespauschalen eigenverantwortlich. Die Fördermittel sind zur Wiederbeschaffung und Ergänzungsbeschaffung von kurzfristigen Anlagegütern und für den kleinen Baubedarf an den Krankenhäusern bestimmt.

Die Förderung erfolgt aus Mitteln der Bayerischen Krankenhausfinanzierung im Rahmen des vom Bayerischen Landtag beschlossenen Staatshaushalts. Gesetzliche Grundlagen der staatlichen Förderung sind das Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) des Bundes und das Bayerische Krankenhausgesetz (BayKrG).


Pressesprecher Johannes Hardenacke, Tel. 0931/380-1109, Fax 0931/380-2109