Presseinfo 384/15 — 18. Dezember 2015


Regierung von Unterfranken bewilligt der Stadt Bischofsheim einen Zuschuss in Höhe von 1.095.000 Euro für die Sanierung der Braunsmühle

Würzburg (ruf) – Die Regierung von Unterfranken hat der Stadt Bischofsheim (Landkreis Rhön-Grabfeld) aus dem Bayerischen Städtebauförderungsprogramm 2015 für die Sanierung der Braunsmühle einen Zuschuss in Höhe von 1.095.000 Euro im Rahmen des Sonderprogramms „Revitalisierung von Industrie- und Gewerbebrachen“ bewilligt. Bei zuwendungsfähigen Kosten von 1.460.000 Euro entspricht dies einem Fördersatz von 75 %. Die veranschlagten Gesamtkosten der Maßnahmen betragen 2.115.000 €. Die Zuwendung wird aus dem vom Bayerischen Landtag beschlossenen Haushalt des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr bereitgestellt.

Die "Braunsmühle" liegt im südöstlichen Kern der Altstadt Bischofsheim nahe dem historischen Marktplatz. Im Städtebaulichen Entwicklungskonzept sind der Umbau und die Sanierung der denkmalgeschützten Braunsmühle für touristische Zwecke als Impulsprojekt bezeichnet. Mit der geplanten Nutzung als Gastronomiebetrieb mit Übernachtungsmöglichkeiten wird das touristische Angebot Bischofsheims im Bereich der hochwertigen Erlebnisgastronomie verbessert und besitzt daher einen sehr hohen Stellenwert für die lokale Wirtschaft. Die Sanierung der brachliegenden vormals gewerblich genutzten Braunsmühle trägt maßgeblich zur Verbesserung des Stadtbildes bei und stellt einen zentralen Baustein im Zuge der Sanierung des Wohn- und Geschäftsviertels „Färberzwinger“ dar.

Baubeginn der Maßnahme ist Anfang 2016 geplant.


Pressesprecher Johannes Hardenacke, Tel. 0931/380-1109, Fax 0931/380-2109