Presseinfo 142/16 — 31. Mai 2016


Innenentwicklung der Dörfer und Städte stärken und fördern!

Jahresbericht 2015 des Sachgebiets „Städtebau“ jetzt im Internet abrufbar

Würzburg (ruf) – Leer stehende Häuser und Brachflächen in Ortszentren sind sichtbare Zeichen des demographischen und wirtschaftsstrukturellen Wandels, denen es zu begegnen gilt. Noch stärker als bisher muss sich der Fokus vor allem der Gemeindeverantwortlichen auf die Innenentwicklung der Dörfer und Städte richten.

Der Staat lässt die Kommunen bei dieser Herausforderung nicht allein. Das Sachgebiet „Städtebau“ der Regierung von Unterfranken berät die Kommunen seit vielen Jahren innerhalb der Themenbereiche des Flächensparens, des demographischen Wandels und des Einsatzes regenerativer Energien. Es unterstützt auch die Interkommunale Zusammenarbeit, um die Innenentwicklung zu stärken. Die Städtebauförderung mit ihren verschiedenen Förderprogrammen bleibt dabei ein wichtiger Impulsgeber für die Stadt- und Ortsentwicklung auch in Unterfranken. Mit Hilfe der verschiedenen Förderprogramme der Städtebauförderung mit Fördermitteln von Land, Bund und EU konnten im Jahr 2015 so auch wieder zahlreiche Projekte in Unterfranken finanziell unterstützt werden.

Eine Übersicht über diesen umfangreichen Tätigkeitsbereich des Sachgebiets „Städtebau“ der Regierung von Unterfranken sowie eine Förderbilanz mit Beispielen regionaler Projekte bietet der aktuelle Jahresbericht 2015, der im Internet auf den Internetseiten der Regierung von Unterfranken unter der Rubrik „Planung und Bau“, Unterrubrik „Städtebau“ derzeit abrufbar ist.

Auch in diesem Jahr veranstaltet das Sachgebiet „Städtebau“ der Regierung von Unterfranken eine Jahrestagung Städtebauförderung für die mit der Sanierung befassten unterfränkischen Kommunen. Die diesjährige Tagung unter dem Motto „bauliche Barrieren – gemeinsam erkennen – bedarfsgerecht überwinden“ findet am 23. Juni 2016 in Hammelburg (Landkreis Bad Kissingen) statt. Hierzu ergeht noch gesonderte Presseeinladung.


Pressesprecher Johannes Hardenacke, Tel. 0931/380-1109, Fax 0931/380-2109