Presseinfo 173/16 — 28. Juni 2016


Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer empfängt am 4. Juli 2016 den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.

- Presseeinladung -

Würzburg (ruf) – Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. widmet sich im Auftrag der Bundesregierung der Aufgabe, die Gräber der deutschen Kriegstoten im Ausland zu erfassen, zu erhalten und zu pflegen. Der Volksbund betreut Angehörige in Fragen der Kriegsgräberfürsorge, er berät öffentliche und private Stellen, er unterstützt die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Kriegsgräberfürsorge und fördert die Begegnung junger Menschen an den Ruhestätten der Toten, wie dies erst jüngst wieder bei den Gedenkfeiern in Verdun in Erinnerung an die vor 100 Jahren dort tobenden grausamen Kämpfe sichtbar geworden ist. Die alljährlich vor dem Volkstrauertag im ganzen Land durchgeführte „Kriegsgräbersammlung“ trägt zur Ermöglichung dieser Arbeit maßgeblich bei.

Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer wird in diesem Zusammenhang am

Montag, 4. Juli 2016, um 15.00 Uhr,
im Großen Sitzungssaal der Regierung von Unterfranken, Peterplatz 9, 97070 Würzburg,

einen Dankempfang für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. geben. Eingeladen sind Bürgerinnen und Bürger, die den Volksbund bei seiner Tätigkeit unterstützen, für den Volksbund ehrenamtlich tätige Bürgermeister und Kommunalvertreter, Vertreter der Schulen, der Bundeswehr, des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e. V., der unterfränkischen Soldatenkameradschaften und der Bayerischen Bereitschaftspolizei. Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer möchte bei dieser Gelegenheit als Bezirksvorsitzender für Unterfranken im Volksbund Deutsches Kriegsgräberfürsorge e. V. seinen Dank für die Unterstützung bei den Sammlungen des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Unterfranken aussprechen.

Wir laden Sie als Medienberichterstatter/-innen zu diesem Dankempfang herzlich ein.

Weitere allgemeine Informationen zur Kriegsgräberfürsorge können auch im Internet auf der Homepage des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge e.V. abgerufen werden. Dort finden Sie auch die Broschüre „Wenn Steine reden könnten ...“ mit Beispielen der Kriegsgräberfürsorge aus ganz Bayern. Unterfranken ist unter anderem mit Kriegsgräberstätten in Würzburg, Wildflecken, Gemünden und Hammelburg vertreten.


Pressesprecher Johannes Hardenacke, Tel. 0931/380-1109, Fax 0931/380-2109