Presseinfo 312/16 — 05. Dezember 2016


Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm II „Soziale Stadt“:
Regierung von Unterfranken bewilligt der Stadt Bad Kissingen eine Zuwendung in Höhe von 69.800 Euro für die Neugestaltung des Spielplatzes Schützenstraße in Bad Kissingen

 

Würzburg (ruf) – Die Regierung von Unterfranken hat der Stadt Bad Kissingen aus dem Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm II „Soziale Stadt“ eine Zuwendung in Höhe von 69.800 Euro bewilligt. Die Mittel sind für die Neugestaltung des Spielplatzes Schützenstraße vorgesehen. Bei förderfähigen Kosten von insgesamt 116.400 Euro beträgt der Fördersatz 60%. Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen 124.000 Euro. Die Zuwendung wird je zur Hälfte vom Bund und aus dem vom Bayerischen Landtag beschlossenen Haushalt des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr bereitgestellt.

Die Neugestaltung und Aufwertung der Spielflächen in der Schützenstraße basiert auf den Zielen eines mit Bürgern abgestimmten und vom Stadtrat beschlossenen integrierten Handlungskonzeptes. Das so genannte „IHK“ ist eine Strategie für die Stadtsanierung und Stadtentwicklung in Bad Kissingen im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“. Ebenso wurde der Planungsprozess des derzeit einzigen Spielplatzes nördlich des Altenbergs von Bürgern und zukünftigen Nutzern begleitet. Geplant ist, dass sich im Spätsommer 2017 Kinder und Jugendliche hier austoben und an neuen Spielgeräten ausprobieren können. Das für die Kurstadt Bad Kissingen so bedeutende Element Wasser wird mit der Neugestaltung der Flächen integriert und erlebbar gemacht.

Die Stadt Bad Kissingen kann durch die Maßnahme ihre Attraktivität auch für Familien erheblich steigern. Diese Attraktivität wiederum leistet einen wichtigen Beitrag zur Belebung der Altstadt, zum Kurpark bzw. der Naherholungsflächen und Grünanlagen.

Die Maßnahme soll im nächsten Jahr umgesetzt werden.


Pressesprecher Johannes Hardenacke, Tel. 0931/380-1109, Fax 0931/380-2109