Presseinfo 105/17 — 03. April 2017


Ausstellung „200 Jahre Regierung von Unterfranken 1817-2014“ noch bis 28. April 2017 am Würzburger Peterplatz im Regierungsfoyer zu sehen

Würzburg (ruf) – Ihre Premiere hatte die Ausstellung „200 Jahre Regierung von Unterfranken 1817-2017“ am letzten Freitag, 31. März 2017, bei einer Feierstunde, an welcher auf Einladung von Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer neben der Bayerischen Landtagspräsidentin Barbara Stamm auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und zahlreiche weitere Vertreter aus Politik und Verwaltung teilnahmen. Nunmehr kann die Ausstellung im Foyer der Regierung von Unterfranken (Peterplatz 9, 97070 Würzburg) noch bis 28. April 2017 besichtigt werden.

Die Ausstellung spannt auf 30 Ausstellungstafeln und mit zahlreichen Archivalien einen Bogen von den Anfängen der Regierung bis heute. Neben der Geschichte und Baugeschichte der Regierung von Unterfranken sowie der Darstellung des Wirkens einiger Regierungspräsidenten (von Asbeck, von Luxburg und Stegerwald) wird der Blick auch auf einige aktuelle Aufgabenfelder der Regierung gelenkt, mit denen sich die Regierung vor allem in der jüngsten Zeit beschäftigt. Ergänzt wird die Ausstellung um 12 Ausstellungstafeln der Ausstellung „200 Jahre Unterfranken in Bayern 1814-2014“, die in früherer Zusammenarbeit mit dem Bezirk Unterfranken und dem Amt für Ländliche Entwicklung entstanden ist.

Die aktuelle Ausstellung „200 Jahre Regierung von Unterfranken 1817-2017“ ist von Montag bis Donnerstag von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr und Freitag von 7.30 Uhr bis 14.00 Uhr im Regierungsfoyer zu sehen.

Weitere Informationen zur „200-jährigen Geschichte der Regierung von Unterfranken“ und zur Ausstellung können Sie im Internet auf den Seiten der Regierung von Unterfranken abrufen. Dort finden Sie auch das gleichnamige Begleitheft zur Ausstellung zum Herunterladen bereitgestellt.

Ergänzender Hinweis: Nach der Ausstellungszeit bei der Regierung können Teile der Ausstellung noch bis Ende Mai im Staatsarchiv Würzburg besichtigt werden.


Pressesprecher Johannes Hardenacke, Tel. 0931/380-1109, Fax 0931/380-2109