Presseinfo 139/17 — 09. Mai 2017


Ausstellung „Modellvorhaben im Städtebau“ im Regierungsfoyer zu sehen

– Presseeinformation –

Würzburg (ruf) – „Modellvorhaben im Städtebau“ lautet der Titel einer Ausstellung der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr, welche von Dienstag, 16. Mai 2017 bis Freitag 16. Juni 2017, im Regierungsfoyer der Regierung von Unterfranken zu sehen ist. Die Ausstellung zeigt mit Planungszuschüssen geförderte Projekte im Städtebau der letzten Jahre. Dabei sind unter anderem auch folgende Projekte aus Unterfranken zu sehen:

  • Interkommunales Einzelhandelsentwicklungskonzept Aschaffenburg Stadt- Umland
  • Rahmenplan „Neues Leben aus alten Gleisen“, Heigenbrücken
  • Interkommunales Entwicklungskonzept Gerbrunn, Randersacker, Rottendorf und
    Theilheim

Die Rahmenbedingungen beim Planen und Bauen haben sich in den letzten Jahren deutlich geändert und damit die Anforderungen an eine vorausschauende Siedlungspolitik. Städtebauliche Prozesse erfordern Zeit und wirken meist Jahrzehnte in die Zukunft. Mit guten Konzepten können entscheidende Weichen für das Stadt- und Ortsbild sowie für zukünftige Siedlungsstrukturen gestellt werden, die auf eine sich wandelnde Gesellschaft reagieren. Themen sind unter anderem energieeffiziente, flächensparende und verkehrsvermeidende Siedlungskonzepte, aber z. B. auch Konzepte für die kommunale Zusammenarbeit.

In der Ausstellung soll die Bandbreite der Planungsaufgaben und der projektbezogenen Herangehensweisen sowie die Komplexität einer vorausschauenden Siedlungspolitik modellhaft an verschiedenen Projekten aufgezeigt werden. Anhand mit Planungszuschüssen des Landes geförderter Projekte der letzten Jahre werden Handlungsansätze zum Umgang mit den zentralen städtebaulichen Herausforderungen gezeigt.

Die Ausstellung will Gemeinden, Planer und interessierte Bürgerinnen und Bürger ermutigen, bei den vielfältigen Planungs- und Umstrukturierungsprozessen nachhaltige und qualitätsvolle Lösungsansätze zu verfolgen.

Die Ausstellung selbst ist von Dienstag, 16. Mai 2017 bis Freitag 16. Juni 2017 für die allgemeine Öffentlichkeit zu sehen. Sie ist Montag bis Donnerstag von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr und Freitag von 7.30 Uhr bis 14.00 Uhr geöffnet.


Pressesprecher Johannes Hardenacke, Tel. 0931/380-1109, Fax 0931/380-2109