]]>

Regierung von Unterfranken

Großes Bayerisches Staatswappen; hier gelangen Sie zu den Seiten der Bayerischen Staatskanzlei| zum Textbeginn| zur Hauptnavigation|
]]>

Altenhilfe - Fachtagungen 2009 und 2010

Ihre Ansprechstelle


Symbol eines Briefumschlages; hier können Sie eine Email an Ihren Ansprechpartner senden Soziales und Jugend
Tel: 0931/380- 1068 und 1070
Fax: 0931/380- 2068 und 2070
Zimmer H 81 und H 84, Peterplatz 9
97070 Würzburg

21. September 2009:
Projekttag Demenz - Der Kuchen, der stinksauer wurde. -


20. Juli 2010:
Verantwortungsvoller Umgang mit Freiheitseinschränkenden Maßnahmen im Pflegeheim (ReduFix) - eine Veranstaltung der Regierung von Unterfranken in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt und der Stadt Aschaffenburg

Beschreibung



Projekttag Demenz:
Die Regierung von Unterfranken veranstaltete gemeinsam mit dem Klinikum Main-Spessart mit seiner Senioreneinrichtung Marktheidenfeld und der Berufsfachschule für Altenpflege am 21. September 2009 im Klinikum Main-Spessart in Marktheidenfeld einen Projekttag Demenz.

Die Fachtagung mit dem Thema „Demenz“ und das Miteinander von Personal und dementiell erkrankten Menschen stand unter dem Titel „Der Kuchen, der stinksauer wurde“. Erörtert wurde, was Pflegeeinrichtung und Personal tun können, um sich von eingefahrenen Sichtweisen zu lösen und einen Zugang in die „verrückte“ Welt verwirrter Menschen zu finden?

Hauptreferent der Fachtagung waren Erich Schützendorf (Buch „In Ruhe verrückt werden dürfen“) und der Pflegekritiker und Buchautor Claus Fussek. Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer eröffnete die Veranstaltung.
Die Schirmherrschaft übernahm die Bayerische Sozialstaatsministerin Christine Haderthauer.

Die Dokumentation zum Projekttag Demenz und einen Pressebericht finden Sie nachfolgend unter der Rubrik "Formulare, Merkblätter..."

Freiheitseinschränkende Maßnahmen im Pflegeheim (ReduFix):
„ReduFix“ ist die Abkürzung von Reduzierung von Fixierungen und ist eine vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Interventionsstudie, die in einem bundesweiten Projekt belegt, dass Freiheitseinschränkende Maßnahmen erfolgreich reduziert werden können, ohne dass sturzbedingte Verletzungen zunehmen. Hierfür war weder ein Mehr an Personal erforderlich, noch wurden stattdessen verstärkt Psychopharmaka gegeben.

Frau Prof. Dr. Doris Bredthauer von der Fachhochschule Frankfurt, die maßgeblich an der Studie beteiligt ist, berichtete unter dem Motto „Freiheitseinschränkende Maßnahmen (FEM) im Pflegeheim sind vermeidbar“ über diese Studie und stellte Empfehlungen vor.

Herr Leitender Regierungsdirektor Reinhold Kuhn von der Regierung von Unterfranken beantwortete Fragen zu juristischen Aspekten.

Frau Ingrid Skworzow, Frau Irene Rußmann und Herr Dr. Michael Bracharz von der Fachstelle Pflege- und Behinderteneinrichtungen - Qualitätsentwicklung und Aufsicht – (FQA) beim Landratsamt bzw. der Stadt Aschaffenburg berichteten zudem über ihre im Rahmen der Heimaufsicht gesammelten Erfahrungen und positiven Entwicklungen.

Das Handout von Frau Prof. Dr. Doris Bredthauer und die im Zusammenhang mit der Reduzierung von Freiheitseinschränkenden Maßnahmen stehende sog. Priscus-Liste finden Sie nachfolgend unter der Rubrik "Formulare, Merkblätter..."

Formulare, Merkblätter und weitere Informationen
(öffnet eigenes Browserfenster)


verwandte Themen in unserem Angebot


Links zu weiteren Informationen (öffnet neues Browserfenster)


Seitenanfang

Stand


20. Januar 2012
zur Hauptnavigation