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Regierung von Unterfranken

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Agenda 21 in Unterfranken

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Die Regierung von Unterfranken unterstützt die Initiative der Bayerischen Staatsregierung zur nachhaltigen Entwicklung in Bayern (Agenda 21) und versteht sich als regionaler Ansprechpartner der zahlreichen lokalen Initiativen.

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Beschreibung


In Bayern haben bisher mehr als 800 Kommunen einen Kommunalen Agenda-Prozess begonnen, um vor Ort dem Gedanken der Nachhaltigkeit Nachdruck zu verleihen. Die Bayerische Staatsregierung unterstützt die vielfältigen Aktivitäten und das beachtliche Engagement der Kommunen und ihrer Bürgerinnen und Bürger in diesem gesellschaftlich wichtigen Bereich. „Die Kommunale Agenda 21 soll und wird auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Es gilt, die nachhaltige Entwicklung der Lebensqualität heute und die Lebenschancen für künftige Generationen zu sichern und eine aktive Bürgergesellschaft hierfür zu gewinnen“, erläutert Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer die Hauptziele der kommunalen Agenda.

Im vergangenen Jahr hat das Bayerische Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz eine umfassende Bestandsaufnahme zur Kommunalen Agenda 21 veröffentlicht, die auf Erfahrungen hunderter Bürgermeister und Landräte aus ganz Bayern beruht.

Die Regierung von Unterfranken unterstützt die Initiative der Bayerischen Staatsregierung zur nachhaltigen Entwicklung in Bayern (Agenda 21) und versteht sich als regionaler Ansprechpartner der zahlreichen lokalen Initiativen in Unterfranken. Zu diesem Zweck lädt die Regierung die in der Agendaarbeit Verantwortlichen zu regelmäßigen Treffen und Erfahrungsaustäuschen ein. Darüber hinaus veranstaltet die Regierung in Zusammenarbeit mit sonstigen Einrichtungen auch regelmäßig Workshops und größere Konferenzen, die sich unter anderem an kommunale Mandatsträger richten.

Zu diesem Zweck hat in Zusammenarbeit mit dem Bezirksverband Unterfranken des Bayerischen Gemeindetages zu dem Thema:

„Für eine neue Partnerschaft zwischen Bürger und Staat – Neuausrichtung der Kommunalen Agenda 21 in Bayern“

am Montag, 11. April 2005, in der Erasmus-Neustetter-Halle in 97226 Rottendorf,

eine unterfränkische Bürgermeisterkonferenz stattgefunden. Bei dieser Bürgermeisterkonferenz sprach unter anderem auch die damalige Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Emilia Müller.

Ausgehend von einer mittlerweile zehnjährigen Erfahrung mit der Kommunalen Agenda 21 in Bayern wurden in Diskussionsrunden vor allem folgende Fragen erörtert:

• Wie stellt sich der Agenda 21-Prozess aus der Sicht der Bürgermeister und Landräte dar und welche Schlussfolgerungen ergeben sich daraus für eine Kooperation mit den Bürgern?

• Welche Chancen bieten die Kommunale Agenda 21 und eine Aktivierung des bürger-schaftlichen Engagements für die wachsenden Herausforderungen in den Gemeinden?

Weitere Informationen zur Veranstaltung in Rottendorf (Programm, Reden und Bilder) können nachfolgend abgerufen werden.

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Stand


25. August 2011
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