Bergbau; Mitteilungen über Beschäftigte und betriebliche Vorgänge

Betriebe die unter Bergaufsicht stehen, müssen dem zuständigen Bergamt Meldungen über Beschäftigte und betriebliche Vorgänge übermitteln.

Beschreibung

Betriebe die unter Bergaufsicht stehen sowie Gewinnungsbetriebe, Besucherbergwerke und Besucherhöhle, müssen dem zuständigen Bergamt aktuelle Daten für statistische Zwecke übermitteln.

Wenn die Beschäftigten silikogenen Stäuben ausgesetzt sind, müssen sie dies der Aufsichtsbehörde (Bergamt) melden.

Auch die Wiederanfahrt von Unfallverletzten muss dem zuständigen Bergamt gemeldet werden.

Für Sie zuständig

  • Regierung von Oberfranken - Sachgebiet 26 - Bergamt Nordbayern

    Ansprechpartner
    Dammer, Christopher - Sachgebietsleiter
    Zimmer M 103

    Telefon +49 (0)921 604-1389
    Fax +49 (0)921 604-4389
    E-Mail

    Hausanschrift
    Ludwigstraße 20
    95444 Bayreuth
    Postanschrift
    Postfach 110165
    95420 Bayreuth
    Telefon +49 (0)921 604-0
    Fax +49 (0)921 604-1258

Verfahrensablauf

Die Daten für statistische Zwecke sind über die Formblätter unter "Formulare" zu übermitteln.

Fristen

Die verschiedenen Fristen sind § 9 Bergverordnung über vermessungstechnische und sicherheitliche Unterlagen (Unterlagen-Bergverordnung - UnterlagenBergV) zu entnehmen (siehe unter "Rechtsgrundlagen").

Bergbauliche Betriebe, bei denen die Beschäftigten mit silikogenen Stäuben ausgesetzt sind müssen dies bis zum 31. Januar der Aufsichtsbehörde (Bergamt) melden.

Wiederanfahrten von Unfallverletzten müssen auch bis 31. Januar gemeldet werden.

Formulare

  • Statistische Erhebungen über bergbauliche Unternehmer - Angaben zum Betrieb (Anlage 1)
  • Statistische Erhebungen über bergbauliche Unternehmer - Staub- und Silikosebekämpfung (Anlage 2)
  • Statistische Erhebungen über bergbauliche Unternehmer - Untertägige Gewinnungs- und Besucherbetrieb (Anlage 3)
  • Statistische Erhebungen über bergbauliche Unternehmer - Wiederanfahrt Unfallverletzter (Anlage 4)

Stand: 18.10.2019
Redaktionell verantwortlich: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (siehe BayernPortal)